Sicherheitsdienst für Wohnanlagen
Streifendienst, den die Hausverwaltung nachlesen kann
In einer Wohnanlage ist der Auftraggeber nicht der, den Ihre Wachkraft nachts trifft. Bezahlt wird von Hausverwaltung, Wohnungsgesellschaft oder Eigentümergemeinschaft — beobachtet wird von hunderten Mietern, die jede ausgefallene Runde bemerken. CGuardPro macht aus Ihrem Streifendienst einen Nachweis, den beide Seiten lesen können: bestätigte Kontrollgänge, Vorkommnisse mit Foto und ein Bericht, der Beschwerden vorwegnimmt.
🔒 DSGVO-konform · Daten in der EU · keine Zusatzhardware
Warum Wohnobjekte einen eigenen Nachweis brauchen
Die Leistung ist unsichtbar, bis sie fehlt
Eine ruhige Nacht sieht aus wie keine Leistung. Erst wenn im Fahrradkeller etwas fehlt, fragt jemand, ob überhaupt kontrolliert wurde — und dann ist die Antwort entweder belegt oder wertlos.
Die Problemzonen sind immer dieselben
Tiefgarage, Müllräume, Fahrradkeller, Treppenhäuser, Innenhof, Spielplatz. Genau dort entstehen Vandalismus, Ruhestörung, illegale Entsorgung und unbefugter Aufenthalt — und genau dort ist selten Empfang.
Beschwerden kommen mit Verzögerung
Der Mieter meldet die Ruhestörung von Samstagnacht am Dienstag der Verwaltung, die Verwaltung fragt am Mittwoch bei Ihnen nach. Wer dann keine Aufzeichnung hat, steht ohne Antwort da.
So arbeitet CGuardPro in der Wohnanlage
Streife als Objektfolge
Die Runde über mehrere Anlagen wird geplant, das Fahrzeug ist während des Dienstes auf der Karte sichtbar, und jede angefahrene Anlage hinterlässt ihren eigenen Nachweis — Anfahrten werden belegt, nicht behauptet.
Kontrollpunkte in den Problemzonen
QR-Codes an Tiefgarageneinfahrt, Müllraum, Fahrradkeller, Innenhof und Technikräumen. Der Scan trägt Systemzeit und Standort, auch wenn er im Keller ohne Netz entsteht und erst später überträgt.
Vorkommnis mit Foto statt Erzählung
Beschädigte Tür, illegal abgestellter Sperrmüll, aufgebrochener Kellerverschlag, Ruhestörung. Ein Bild am Eintrag beendet die meisten Diskussionen, bevor sie beginnen.
Die Verwaltung sieht mit
Hausverwaltung oder Eigentümergemeinschaft verfolgt im Kundenportal Rundgänge und Vorkommnisse ihrer eigenen Anlagen und bekommt den Monatsbericht als PDF — ohne bei Ihnen anzurufen.
Wie ein Wohnobjekt zum stabilen Vertrag wird
Der Bericht ist Ihr bestes Argument in der Eigentümerversammlung
Über die Verlängerung eines Bewachungsvertrags in einer Wohnanlage wird selten von einem Fachmann entschieden. Es entscheidet eine Verwaltung, die den Posten in einer Abrechnung rechtfertigen muss, oder eine Eigentümerversammlung, in der jemand fragt, wofür das Geld eigentlich ausgegeben wird. Ein Monatsbericht, der Anfahrten, kontrollierte Punkte und dokumentierte Vorfälle zeigt, beantwortet diese Frage besser als jede Präsentation.
Wichtig ist dabei die Form. Nicht ein Stapel Einzelmeldungen, sondern eine Übersicht je Anlage und Zeitraum, aus der hervorgeht, was stattgefunden hat und was daraus geworden ist. In CGuardPro entsteht dieser Bericht aus den Daten des laufenden Dienstes — es gibt keinen zweiten Arbeitsschritt, in dem jemand ihn schreibt.
Der Nebeneffekt ist eine ruhigere Kommunikation. Wenn die Verwaltung im Portal selbst nachsehen kann, ob in der fraglichen Nacht kontrolliert wurde, entfallen die meisten Rückfragen, bevor sie bei Ihrer Disposition landen.
Hausrecht, Hausordnung und die Grenze der Aufgabe
Im Wohnobjekt wird Ihre Wachkraft regelmäßig mit Erwartungen konfrontiert, die über den Auftrag hinausgehen: Streit unter Nachbarn schlichten, Fahrzeuge abschleppen lassen, Personen des Geländes verweisen. Was tatsächlich zulässig ist, ergibt sich aus dem Auftrag der Eigentümerseite und der jeweiligen Hausordnung — nicht aus der Situation.
Deshalb gehört die Dienstanweisung in die Hand jeder Kraft, nicht in einen Ordner in Ihrem Büro. In CGuardPro hängt sie am Einsatzobjekt und ist in der App abrufbar, zusammen mit den Ansprechpartnern und den Objektbesonderheiten. Eine Vertretung, die zum ersten Mal in dieser Anlage steht, arbeitet nach derselben Fassung wie die Stammkraft.
Für den Streitfall zählt dann, was dokumentiert wurde: Uhrzeit, Ort, Beteiligte in ihrer Rolle, ergriffene Maßnahme, wer informiert wurde. Personenbezogene Daten werden dabei nur so weit erfasst, wie es der Vorgang verlangt — der Zugriff darauf ist rollenbasiert und die Aufbewahrungsdauer je Datenart einstellbar.
Nacht, Alleinarbeit und Wege ohne Empfang
Der Revierdienst in Wohnanlagen ist Alleinarbeit zu ungünstigen Zeiten. Der stille Notrufknopf im Smartphone startet in Ihrer Leitstelle den vollständigen Alarmweg mit Person, Objekt und Standort; der Sprechfunk über dieselbe App verbindet Streife und Leitstelle, ohne dass Sie Funkgeräte anschaffen. Kann eine Kraft gerade nicht sprechen, landet die Durchsage im Sprachposteingang, statt verloren zu gehen.
Die zweite technische Hürde ist der Empfang. Tiefgaragen und Kellerbereiche sind Funklöcher — und ausgerechnet dort liegen die Kontrollpunkte, auf die es ankommt. Scans, Vorkommnisse und Fotos werden deshalb lokal gespeichert und übertragen sich automatisch, sobald wieder Verbindung besteht, mit dem echten Zeitpunkt des Vorgangs.
Bleibt der Dienstplan. Wechselnde Wochenendbesetzungen, Springer und kurzfristige Ausfälle sind in Wohnobjekten die Regel. Plan, Anwesenheit und Wachbuch liegen in einem System, sodass Vertretungen direkt auf das Smartphone gemeldet werden und der Stundennachweis je Anlage ohne Abtippen entsteht — die Grundlage für Abrechnung und für den Lohn nach dem Tarif Ihres Bundeslandes.
Was Ihr Wohnobjekt konkret gewinnt
- ✓ Streifenfahrten über mehrere Anlagen mit Live-Karte und Nachweis je Anfahrt
- ✓ QR-Kontrollpunkte in Tiefgarage, Müllraum, Fahrradkeller und Innenhof
- ✓ Vorkommnisse mit Foto, Uhrzeit, Standort und eindeutigem Autor
- ✓ Dienstanweisung und Hausordnung je Anlage direkt in der App
- ✓ Stiller Notrufknopf und Sprechfunk für die Nachtstreife
- ✓ Monatsbericht je Anlage als PDF für Hausverwaltung und Eigentümerversammlung
Wohnobjekte, die damit betreut werden
Häufig gestellte Fragen
Wie belegen wir gegenüber der Verwaltung, dass die Runde gelaufen ist? +
Jeder Kontrollpunkt wird per QR gescannt und über Systemzeit und Standort verifiziert. Der Bericht je Anlage und Zeitraum zeigt die tatsächlich gelaufenen Runden; fällt eine geplante Runde aus, meldet das System es während der Schicht an den Einsatzleiter.
Funktioniert das in der Tiefgarage ohne Netz? +
Ja. Scans, Vorkommnisse und Fotos werden lokal auf dem Smartphone gespeichert und übertragen sich automatisch, sobald wieder Verbindung besteht — mit dem echten Zeitpunkt des Vorgangs.
Können Mieter selbst Meldungen sehen oder abgeben? +
Das Portal ist für den Auftraggeber gedacht — Hausverwaltung, Wohnungsgesellschaft oder Eigentümergemeinschaft. Wer dort Zugang bekommt und welche Angaben sichtbar sind, legen Sie fest. Einzelne Mieter erhalten üblicherweise keinen direkten Zugriff.
Wir betreuen viele kleine Anlagen. Lohnt sich das? +
Gerade dann. Jede Anlage ist ein eigenes Einsatzobjekt mit eigenen Kontrollpunkten und eigenem Bericht, während Disposition, Dienstplan und Leitstelle für alle Objekte gemeinsam laufen. Der Aufwand je zusätzlicher Anlage ist das Anlegen und ein Satz gedruckter QR-Codes.
Was ist mit den Standortdaten unserer Kräfte? +
Die Ortung lässt sich auf die Dienstzeit begrenzen, und Zugriffe sind rollenbasiert. In Betrieben mit Betriebsrat ist die Mitbestimmung zu beachten; die Einstellungen sind so gebaut, dass sich eine Betriebsvereinbarung darauf abbilden lässt.
Dieser Text nennt den Rahmen, in dem das Bewachungsgewerbe in Deutschland arbeitet: die Erlaubnispflicht nach § 34a GewO, das Bewacherregister und die DSGVO für personenbezogene Daten und Videoüberwachung. Er nennt bewusst keine Einzelvorschriften, Fristen oder Beträge und ist keine Rechtsberatung. Zuständig sind die Gewerbe- beziehungsweise Ordnungsbehörde Ihres Standorts, die Industrie- und Handelskammer für Unterrichtung und Sachkunde sowie die Datenschutzaufsicht Ihres Bundeslandes. Für die Verarbeitung von Standortdaten Ihrer Beschäftigten ist zusätzlich die betriebliche Mitbestimmung zu berücksichtigen; klären Sie Ihren konkreten Fall mit dem Auftraggeber und Ihrer Rechtsberatung.
Zeigen Sie es an Ihrer Streifenroute
Vereinbaren Sie eine Demo mit echten Anlagen aus Ihrem Bestand: Runde, Kontrollpunkte im Keller, Vorkommnis mit Foto und der Bericht für die Hausverwaltung.